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#CO2 #Zukunft

3 Fragen zur Klimaneutralität von Bestandsimmobilien

Interview mit Dr. Manuel Lindauer, Product Development CalCon Deutschland GmbH

 

Derzeit reden alle über CO2-Einsparungen, aber damit ist es ja gerade im Bestand nicht getan.

Den CO2-Ausstoß zu reduzieren ist natürlich das Hauptziel, das wir alle verfolgen müssen. Aber dies so kosteneffizient und umsetzbar zu gestalten, dass es auch in der Realität entsprechend gemacht wird, das ist eigentlich die Kunst an dem Ganzen.

Und wie schafft man das in der Praxis?

Zum einen muss man sich seinen Immobilienbestand anschauen und entscheiden, in welche Gebäude man zuerst geht, um die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen. Zum anderen muss man sich überlegen, wie man das dann auch effizient gestalten kann. Das heißt, dass ich an dieser Stelle mit möglichst geringem Aufwand einen möglichst großen Nutzen ermögliche. Und das ist genau der Ansatz, den CalCon mit der Software AiBATROS® und dem Pareto-Prinzip verfolgt.

Man plant also bauliche Maßnahmen, um Einsparungen entsprechend der aktuellen politischen Vorgaben zu realisieren. Aber die können sich ja auch ändern…

Genau. Die aktuellen Rahmenbedingungen, die die Politik hinsichtlich der CO2-Einsparungen vorgibt, sind bekannt. Aber wie sich diese in den nächsten zehn oder gar dreißig Jahren genau ausgestalten, und welche zusätzlichen technischen Möglichkeiten es geben wird, um den CO2-Fußabdruck von Gebäuden zu reduzieren, das wissen wir heute noch nicht mit Sicherheit. Deswegen muss das System so flexibel sein, dass es auch solche zukünftigen Entwicklungen mit abbilden kann.

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